Ein Gewächshaus bietet ideale Bedingungen, um Gemüse, Kräuter und andere Pflanzen geschützt anzubauen. Damit die Pflanzen gesund wachsen können, benötigen sie eine zuverlässige Wasserversorgung. Regenwasser ist dafür eine praktische Möglichkeit, denn es lässt sich auffangen, speichern und bei Bedarf zur Bewässerung verwenden.
Wer Regenwasser im Gewächshaus nutzen möchte, sollte allerdings nicht nur einen passenden Tank auswählen. Entscheidend sind auch die verfügbare Dachfläche, die zu erwartende Regenwassermenge, der Wasserbedarf der Pflanzen und die Art der Wasserentnahme. Eine gut geplante Regenwasserzisterne hilft dabei, Niederschläge sinnvoll zu nutzen und den Trinkwasserverbrauch für die Bewässerung zu reduzieren.
Besonders für Gartenbesitzer, die keine umfangreichen Erdarbeiten durchführen möchten, können oberirdische Regenwassertanks eine interessante Lösung sein. Flexible Zisternen aus PVC-beschichtetem Gewebe, auch Kissentanks oder Tankkissen genannt, ermöglichen je nach Modell die Speicherung größerer Wassermengen ohne klassische unterirdische Tankbaugrube.
In diesem Ratgeber beantworten wir die wichtigsten Fragen zur Regenwasserspeicherung im Gewächshaus und zeigen, wie Sie Tankgröße und Wasserversorgung sinnvoll planen.
1. Warum ist Regenwasser für das Gewächshaus geeignet?
Regenwasser ist für viele Pflanzen im Gewächshaus eine geeignete Bewässerungsquelle. Es kann direkt über die Dachfläche gesammelt und in einem Tank gespeichert werden. Dadurch steht Wasser zur Verfügung, wenn die Pflanzen es benötigen und gerade kein Niederschlag fällt.
Besonders während trockener Perioden kann ein ausreichend großer Speicher hilfreich sein. Statt bei jedem Bewässerungsvorgang auf die öffentliche Wasserversorgung zurückzugreifen, können Sie zunächst das gespeicherte Regenwasser verwenden.
Zu den möglichen Vorteilen gehören:
- Nutzung des auf dem Grundstück anfallenden Niederschlags
- Verringerung des Trinkwasserverbrauchs für die Gartenbewässerung
- Speicherung von Wasser für trockene Tage
- flexible Versorgung von Gemüsebeeten, Kräutern und Zierpflanzen
- Kombination mit geeigneten Bewässerungssystemen
Wie viel Wasser tatsächlich eingespart werden kann, hängt von der Dachfläche, dem Niederschlag, dem Speichervolumen und dem Bewässerungsbedarf ab.
2. Welche Tankgröße ist für ein Gewächshaus sinnvoll?
Die richtige Tankgröße hängt vor allem davon ab, wie viel Wasser Ihre Pflanzen benötigen und wie viel Regenwasser Sie sammeln können. Ein kleineres Gewächshaus mit wenigen Pflanzgefäßen benötigt normalerweise weniger Wasser als eine größere Anlage mit zahlreichen Gemüsebeeten.
Für die Planung können unterschiedliche Tankgrößen infrage kommen:
- 000 Liter: Für kleinere Gewächshäuser und einen überschaubaren Wasserbedarf.
- 000 Liter: Für viele private Garten- und Gewächshausanwendungen.
- 000 Liter: Für größere Gewächshäuser oder einen erhöhten Bewässerungsbedarf.
- 000 Liter und mehr: Für umfangreiche Anbauflächen oder mehrere Bewässerungsbereiche, sofern genügend Regenwasser gesammelt werden kann.
Diese Werte dienen lediglich als erste Orientierung. Die geeignete Größe muss anhand des tatsächlichen Wasserbedarfs und des möglichen Regenwasserertrags bestimmt werden.
Ein großer Tank ist nicht automatisch die beste Wahl. Wenn nur wenig Wasser gesammelt werden kann, wird ein sehr großes Speichervolumen möglicherweise nicht regelmäßig gefüllt. Umgekehrt kann ein kleiner Tank in langen Trockenperioden schnell leer sein.
3. Wie viel Regenwasser lässt sich sammeln?
Der mögliche Regenwasserertrag hängt unter anderem von der Größe der Dachfläche, dem örtlichen Niederschlag und den Verlusten bei der Sammlung ab.
Für eine erste Schätzung können Sie folgende Formel verwenden:
Dachfläche in Quadratmetern × Niederschlag in Metern × Abflussbeiwert = geschätzter Regenwasserertrag in Kubikmetern
Angenommen, ein Gewächshaus oder ein geeignetes angrenzendes Dach verfügt über eine Sammelfläche von 50 Quadratmetern. Bei 600 Millimetern Jahresniederschlag und einem angenommenen Abflussbeiwert von 0,8 ergibt sich folgende Rechnung:
50 × 0,6 × 0,8 = 24 Kubikmeter.
Das entspricht rechnerisch 24.000 Litern Regenwasser pro Jahr.
Diese Zahl ist ein vereinfachter Richtwert. Die tatsächlich nutzbare Wassermenge kann durch Spritzverluste, Verschmutzungen, die Dachkonstruktion und die ungleichmäßige Verteilung des Niederschlags geringer ausfallen.
Außerdem bedeutet ein hoher Jahresertrag nicht, dass jederzeit ausreichend Wasser verfügbar ist. Entscheidend ist auch, wann der Regen fällt und wie lange trockene Perioden dauern. Wer Pflanzen regelmäßig bewässern muss, kann Regenwasser speichern Gewächshaus, um gesammelte Niederschläge für die Versorgung der Kulturen zu nutzen.
4. Wie lässt sich der Wasserbedarf im Gewächshaus berechnen?
Der Wasserbedarf hängt von den angebauten Pflanzen, ihrer Entwicklungsphase, der Temperatur, der Luftfeuchtigkeit und der Bewässerungsmethode ab.
An heißen Tagen kann der Bedarf deutlich höher sein als bei kühlem Wetter. Pflanzen in kleinen Töpfen trocknen außerdem häufig schneller aus als Pflanzen in größeren Beeten mit einem gut durchfeuchteten Boden.
Für eine grobe Planung können Sie zunächst den durchschnittlichen täglichen Verbrauch schätzen und mit der Anzahl der Tage multiplizieren, die Sie überbrücken möchten.
Beispiel: Benötigt Ihr Gewächshaus durchschnittlich 80 Liter Wasser pro Tag und möchten Sie einen Vorrat für zehn Tage vorhalten, ergibt sich ein Bedarf von 800 Litern.
Dieser Wert ist nur ein Rechenbeispiel. Er ersetzt keine individuelle Einschätzung für Ihre Pflanzen und die örtlichen Bedingungen.
Berücksichtigen Sie bei der Tankplanung außerdem, dass nicht das gesamte Fassungsvermögen immer nutzbar ist. Je nach System können Wasserstand, Entnahmetechnik und notwendige Betriebsreserven die verfügbare Menge beeinflussen.
5. Oberirdische Zisterne oder Erdtank für das Gewächshaus?
Für die Regenwasserspeicherung im Gewächshaus kommen sowohl unterirdische als auch oberirdische Tanks infrage. Welche Variante sinnvoller ist, hängt von den Platzverhältnissen, dem Budget und dem gewünschten Installationsaufwand ab.
Oberirdische Regenwasserzisterne
Eine oberirdische Zisterne wird auf einer geeigneten Stellfläche installiert. Eine klassische unterirdische Tankbaugrube ist dafür nicht erforderlich. Dadurch können umfangreiche Erdarbeiten und Eingriffe in die Gartengestaltung vermieden werden.
Flexible Regenwassertanks aus PVC-beschichtetem Gewebe sind eine mögliche Variante. Sie werden auch als Kissentanks bezeichnet und sind je nach Anbieter in verschiedenen Größen erhältlich.
Diese Lösung kann besonders interessant sein, wenn bereits ein Gewächshaus vorhanden ist und die Regenwassernutzung nachträglich ergänzt werden soll.
Unterirdischer Erdtank
Ein Erdtank befindet sich unter der Geländeoberfläche und bleibt nach dem Einbau weitgehend unsichtbar. Das kann vorteilhaft sein, wenn nur wenig freie Fläche vorhanden ist oder der Tank die Gartengestaltung nicht beeinflussen soll.
Dafür sind normalerweise Erdarbeiten und eine sorgfältige Installation erforderlich. Die zusätzlichen Kosten sollten bei der Planung berücksichtigt werden.
Wenn Sie möglichst wenig in den bestehenden Garten eingreifen möchten, kann eine geeignete oberirdische Zisterne eine praktische Alternative sein.
6. Wo sollte der Regenwassertank stehen?
Der Standort beeinflusst sowohl die Installation als auch die spätere Nutzung. Idealerweise steht der Tank in der Nähe der Sammelfläche und der vorgesehenen Entnahmestelle. Dadurch können die Leitungswege kürzer ausfallen.
Vor der Aufstellung sollten Sie folgende Punkte prüfen:
- Ist ausreichend Platz für den Tank vorhanden?
- Ist der Untergrund eben und tragfähig?
- Kann das Regenwasser zuverlässig zugeführt werden?
- Ist die Wasserentnahme gut erreichbar?
- Lässt sich ein geeigneter Überlauf einrichten?
- Bleiben Anschlüsse und Filter für Wartungsarbeiten zugänglich?
Besonders bei flexiblen oberirdischen Tanks ist die Tragfähigkeit der Stellfläche wichtig. Wasser ist schwer: Ein Tank mit 5.000 Litern enthält ungefähr fünf Tonnen Wasser, ein Tank mit 10.000 Litern rund zehn Tonnen, jeweils zuzüglich des Eigengewichts des Behälters.
Der Untergrund muss deshalb für die vorgesehene Belastung geeignet sein. Befolgen Sie die Aufstellhinweise des Herstellers und lassen Sie die Tragfähigkeit bei Unsicherheit fachkundig beurteilen.
7. Wie gelangt das Regenwasser in den Tank?
Damit Regenwasser gesammelt werden kann, benötigen Sie eine geeignete Verbindung zwischen Sammelfläche und Zisterne.
Bei einem Gebäude mit Dachrinne kann ein Regensammler das Wasser in den Tank leiten. Je nach System kommen zusätzlich Filter, Schläuche und passende Anschlusssets zum Einsatz.
Ob das Dach des Gewächshauses selbst als Sammelfläche geeignet ist, hängt von seiner Konstruktion und dem vorhandenen Entwässerungssystem ab. Alternativ kann Regenwasser von einem geeigneten angrenzenden Dach gesammelt werden.
Planen Sie außerdem einen Überlauf ein. Sobald der Tank voll ist, muss überschüssiges Wasser sicher abgeleitet werden. Die Ableitung sollte so ausgeführt werden, dass keine Schäden am Gewächshaus, an Gebäuden oder an angrenzenden Grundstücksbereichen entstehen.
8. Welche Bewässerungssysteme eignen sich für das Gewächshaus?
Das gespeicherte Regenwasser kann je nach Ausstattung auf unterschiedliche Weise verteilt werden.
Manuelle Bewässerung
Für kleine Gewächshäuser kann eine Gießkanne oder ein geeigneter Schlauch ausreichen. Diese Methode ist einfach und benötigt vergleichsweise wenig technische Ausstattung.
Tropfbewässerung
Ein Tropfbewässerungssystem gibt Wasser gezielt an den Pflanzen ab. Es kann für Gemüsebeete und Pflanzreihen interessant sein, weil sich die Wasserzufuhr an die jeweiligen Pflanzen anpassen lässt.
Je nach System können eine geeignete Druckversorgung und Filter erforderlich sein. Prüfen Sie die Anforderungen des Herstellers, bevor Sie die Anlage an den Tank anschließen.
Bewässerung mit Pumpe
Wenn das Wasser über längere Leitungen transportiert werden muss oder ein bestimmter Druck benötigt wird, kann eine Pumpe sinnvoll sein.
Die Auswahl richtet sich nach der benötigten Fördermenge, dem Druck und den Leitungsbedingungen. Eine Pumpe sollte so ausgelegt sein, dass sie zur tatsächlichen Bewässerungsanlage passt.
9. Welche Zusatzkosten entstehen bei der Regenwasserspeicherung?
Neben dem Tank selbst können weitere Ausgaben entstehen. Wie hoch sie ausfallen, hängt von der Größe der Anlage und den vorhandenen Anschlüssen ab.
Typische Kostenpositionen sind:
- Anschaffung des Regenwassertanks
- Transport und Lieferung
- Vorbereitung der Stellfläche
- Regensammler und Filter
- Schläuche und Anschlusssets
- Pumpe und Bewässerungstechnik
- Montage und Installationsarbeiten
- Überlauf und sichere Wasserableitung
Bei einer oberirdischen Zisterne entfällt die klassische Tankbaugrube. Dennoch sollten Sie prüfen, ob der Untergrund vorbereitet werden muss und welche Komponenten für den Betrieb erforderlich sind.
Vergleichen Sie bei der Auswahl nicht nur den Anschaffungspreis, sondern die Gesamtkosten der betriebsbereiten Anlage.
10. Wie bleibt das gespeicherte Regenwasser sauber?
Regenwasser kann Verunreinigungen enthalten, die von der Sammelfläche oder aus der Umgebung stammen. Dazu gehören beispielsweise Blätter, Staub und andere Partikel.
Ein geeigneter Filter kann grobe Verunreinigungen reduzieren. Zusätzlich sollten Sie die Zuläufe, Filter und Anschlüsse regelmäßig kontrollieren und entsprechend den Herstellerangaben reinigen.
Auch der Tank selbst muss für die vorgesehene Verwendung geeignet sein. Beachten Sie die Hinweise zur Pflege und zur Vermeidung von Verunreinigungen.
Gespeichertes Regenwasser ist nicht als Trinkwasser geeignet. Verwenden Sie es für geeignete Bewässerungszwecke und beachten Sie bei empfindlichen Pflanzen die Anforderungen an die Wasserqualität.
11. Wie lässt sich die Regenwasserversorgung im Winter planen?
Der Wasserbedarf im Gewächshaus kann im Winter geringer sein als in der warmen Jahreszeit. Trotzdem sollten Sie überlegen, ob die Anlage ganzjährig betrieben oder saisonal genutzt werden soll.
Bei oberirdischen Tanks müssen die Hinweise des Herstellers zum Frostschutz beachtet werden. Abhängig vom Modell kann es notwendig sein, Leitungen oder Pumpen vor Frost zu schützen oder bestimmte Komponenten für die kalte Jahreszeit zu entleeren.
Bei flexiblen Tanks sollten Sie prüfen, ob sie für die vorgesehene Winterlagerung geeignet sind und welche Bedingungen für Entleerung und Aufbewahrung gelten.
Eine frühzeitige Planung hilft dabei, Schäden zu vermeiden und die Anlage bei Bedarf rechtzeitig auf die nächste Bewässerungssaison vorzubereiten.
12. Wie lässt sich die Regenwassernutzung wirtschaftlich planen?
Eine Regenwasseranlage kann dazu beitragen, den Trinkwasserverbrauch für die Bewässerung zu reduzieren. Ob sich die Investition finanziell lohnt, hängt unter anderem von den Anschaffungskosten, dem verfügbaren Regenwasser und dem bisherigen Wasserverbrauch ab.
Für eine einfache Wirtschaftlichkeitsbetrachtung sollten Sie folgende Faktoren vergleichen:
- Gesamtkosten für Tank und Installation
- jährliche nutzbare Regenwassermenge
- bisheriger Wasserverbrauch für die Bewässerung
- örtlicher Wasserpreis
- laufende Kosten für Wartung und Strom, falls eine Pumpe eingesetzt wird
Je mehr geeignetes Regenwasser tatsächlich genutzt werden kann, desto größer kann das Einsparpotenzial ausfallen. Eine bestimmte Amortisationszeit lässt sich jedoch nicht pauschal angeben.
Häufig gestellte Fragen zur Regenwasserspeicherung im Gewächshaus
Welche Tankgröße ist für ein kleines Gewächshaus geeignet?
Für ein kleines Gewächshaus kann ein Tank mit 3.000 oder 5.000 Litern eine mögliche Ausgangsgröße sein. Ob diese Kapazität ausreicht, hängt vom Pflanzenbestand, der Sammelfläche und dem täglichen Wasserverbrauch ab.
Kann ich Regenwasser direkt vom Gewächshausdach sammeln?
Das ist grundsätzlich möglich, wenn die Dachkonstruktion und das Entwässerungssystem dafür geeignet sind. Prüfen Sie, wie das Wasser abgeleitet wird und ob ein passender Anschluss an den Tank eingerichtet werden kann.
Ist ein flexibler Regenwassertank für das Gewächshaus sinnvoll?
Ein flexibler Tank kann eine praktische Lösung sein, wenn Regenwasser oberirdisch gespeichert werden soll und keine klassische Tankbaugrube gewünscht ist. Wichtig sind die geeigneten Abmessungen, ein tragfähiger Untergrund und die Einhaltung der Herstellerangaben.
Brauche ich für die Bewässerung eine Pumpe?
Nicht unbedingt. Für einfache Anwendungen kann eine manuelle Entnahme ausreichen. Wenn Wasser über längere Leitungen transportiert oder mit einem bestimmten Druck verteilt werden muss, kann eine Pumpe erforderlich sein.
Wie lange reicht ein gefüllter Regenwassertank?
Das hängt von der gespeicherten Wassermenge und dem täglichen Verbrauch ab. Wenn beispielsweise 1.000 Liter nutzbares Wasser vorhanden sind und täglich 100 Liter verbraucht werden, reicht der Vorrat rechnerisch zehn Tage. Der tatsächliche Verbrauch kann je nach Wetter und Pflanzenbedarf schwanken.
Ist Regenwasser für alle Pflanzen im Gewächshaus geeignet?
Regenwasser eignet sich für viele Bewässerungsaufgaben. Die Eignung hängt jedoch von der Wasserqualität und den Anforderungen der jeweiligen Pflanzen ab. Bei besonders empfindlichen Kulturen sollten die individuellen Anforderungen berücksichtigt werden.
Kann ich eine Regenwasserzisterne nachträglich installieren?
Ja, eine nachträgliche Installation ist häufig möglich, sofern ein geeigneter Standort vorhanden ist und die notwendigen Anschlüsse eingerichtet werden können. Eine oberirdische Zisterne kann dabei helfen, umfangreiche Erdarbeiten zu vermeiden.
Was muss ich bei einer oberirdischen Zisterne beachten?
Wichtig sind eine ebene und ausreichend tragfähige Stellfläche, passende Anschlüsse, ein geeigneter Überlauf und die Beachtung der Herstellerangaben. Außerdem muss genügend Platz für die Abmessungen des Tanks im gefüllten Zustand vorhanden sein.
Fazit: Regenwasser im Gewächshaus sinnvoll speichern
Eine gut geplante Regenwasseranlage kann die Bewässerung im Gewächshaus erleichtern und helfen, den Trinkwasserverbrauch zu reduzieren. Entscheidend ist, dass Tankgröße, Sammelfläche und Wasserbedarf aufeinander abgestimmt sind.
Oberirdische Regenwasserzisternen bieten eine praktische Möglichkeit, Regenwasser zu speichern, ohne eine klassische unterirdische Tankbaugrube anzulegen. Flexible Kissentanks sind besonders interessant, wenn unterschiedliche Speichervolumen benötigt werden und geeignete Modelle bei Nichtgebrauch platzsparend gelagert werden sollen.
Ermitteln Sie zunächst den Wasserbedarf Ihrer Pflanzen, berechnen Sie den möglichen Regenwasserertrag und prüfen Sie den verfügbaren Platz. Anschließend können Sie Tank, Anschlüsse und Bewässerungstechnik passend auswählen. So schaffen Sie eine zuverlässige Grundlage für die Regenwassernutzung im Gewächshaus.

